Für Laienchöre, wie Singzamm der Liedertafel 1845 Lengfurt e.V. ist das vergangene Jahr eine enorme Geduldsprobe und noch ist kein Ende in Sicht. Wir hoffen alle auf den Sommer: einen Rückgang der Infektionszahlen, Impfungen, Lockerungen, aber noch ist „Zukunftsmusik“.

Als Chor beschäftigt uns natürlich auch jetzt schon das DANACH.
Werden wir da anknüpfen können, wo wir im März 2020 abrupt aufgehört haben? Sicher nicht. Obwohl wir uns immer wieder an online Projekten beteiligen und 2020 jede Lücke zum Proben genutzt haben, und uns zuhause wenigstens mit Einsingübungen fit halten, wird es nach Corona sicher nicht mehr wie vorher sein.
Wie wir künftig als Chor bei einem aerosollastigen Hobby, wie dem gemeinsamen Singen aufgestellt sein werden (in 1 bis 2 Metern Abstand) ist noch völlig unklar. Ein wichtiges Hilfsmittel zurück zur Normalität, zu Auftritten und Konzerten, wird sicher die technische Ausrüstung sein, denn sie verschafft uns Flexibilität für den Fall des Singens mit kleinerer Gruppe, größerer Abstände oder größerer Räume oder sogar Freiluft.

Diese Sorge ist uns dank der großzügigen Spenden einiger ortsansässiger Firmen genommen worden. Wir gehen also technisch VERSTÄRKT aus der Krise und das macht Hoffnung.

Wir sind unglaublich dankbar für diese Unterstützung der Firmen, die uns mit Ihrer Spende ermöglichen ein nötig gewordenes E-Piano und elektronische Gesangsverstärkung anzuschaffen und bedanken uns ganz herzlich bei:

Sparkasse Mainfranken, Edeka Kühhirt, Bauzentrum Kuhn, Weinhaus Frank, Linda Schwarz, Metzgerei Bumm, Gasthof Zum Stern und nicht zuletzt bei der Heidelberger Zement AG für die großzügigen Spenden, die uns hoffen lassen, dass wir auch künftig unserer Leidenschaft dem Chorsingen nachgehen können.